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Aquarienfutter wird nach der Größe des Fisches und nach der Wasserschicht, in der er frisst, gewählt. Flocken eignen sich für Fische, die an der Oberfläche und im freien Wasser fressen: Die JBL ProNovo Bel Flakes M sind für Fische von 8 bis 20 cm gedacht, mit 1 bis 2 Mahlzeiten pro Tag. Granulat sinkt langsam und ist als Mini-Variante für kleine Fische und Garnelen erhältlich; Futtertabletten haften an der Scheibe oder sinken zu Boden, für Bodenfische. Eigene Rezepturen gibt es zudem für Buntbarsche, Guppys, Goldfische und Raubfische.
Für Jungfische eignet sich Flüssigfutter bei 2 bis 5 mm und Pulverfutter bei 5 bis 20 mm, mit 3 bis 4 Mahlzeiten pro Tag. Artemia-Nauplien lassen sich auch selbst erbrüten: Mit dem Artemia-Brutset von Hobby schlüpfen sie in 24 bis 36 Stunden bei 24 °C in Salzwasser mit 32 g pro Liter. Während einer Abwesenheit gibt ein Futterautomat bis zu 4 Mahlzeiten pro Tag ab und hält das Futter dabei trocken. Für Goldfische erläutert der Artikel Goldfische in der Aquaponik auch die Fütterung.











