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Der gelöste Sauerstoff entscheidet über die Gesundheit der Fische und die Aktivität der Filterbakterien. Eine Luftpumpe wird nach ihrer Förderleistung gewählt, aber auch nach ihrem Druck: Er legt fest, in welcher Tiefe noch Luft austritt, wobei ein Millibar etwa einem Zentimeter Wassersäule entspricht. Der Luftsprudler EHEIM AIR 1000 fördert so 1 000 L Luft pro Stunde bis in 2,8 m Tiefe, bei 8,5 W.
Im Aquarium reichen die Pumpen JBL ProAir von 60 L/h, für ein Becken mit 40 bis 120 L, bis 600 L/h, für 200 bis 800 L. Für den Teich vereinen die Sets Pumpe, Schlauch und Ausströmer, also Ausströmersteine, Belüftungsscheiben oder mikroporöse Schläuche, die die Luft fein verteilen. Zwei Geräte sichern Stromausfälle ab: die Notfallpumpe von Amtra, die beim Ausfall von selbst startet und bis zu 20 h mit Akku läuft, und der Söchting Oxydator, der ganz ohne Strom arbeitet. Ein Rückschlagventil schützt eine Pumpe, die tiefer als der Wasserspiegel steht. Da warmes Wasser weniger Sauerstoff hält, erläutert der Artikel Das Aquaponik-System im Sommer pflegen die Vorsichtsmaßnahmen für die warme Jahreszeit.









